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Thanks to Hogwarts Legacy, I can finally play an absolute nerd

Das Spannendste an Harry Potters Zauberwelt waren für mich schon immer Hogwarts und der Unterricht selbst. Ein Spiel wie Hogwarts Legacy könnte meinetwegen auf eine Story verzichten und mir stattdessen einen Traum erfüllen: endlich einen magischen Schulalltag in Hogwarts ohne Ablenkungen erleben.

Ich will doch nur Hausaufgaben machen!

In den Harry Potter-Büchern geht es um dunkle Zauberer, auserwählte Helden und den Kampf von Gut gegen Böse – aber eben auch um Hausaufgaben und Prüfungsstress. Genau dieser schnöde Schulalltag war für mich immer der eigentliche Reiz der Geschichte.

Transfeindlichkeit bei J.K. Rowling : Der Erfolg von Hogwarts Legacy kommt indirekt Harry Potter-Autorin J.K. Rowling zu Gute, die durch bestehende Verlagsrechte und den damit einhergehenden Verkauf der Bücher partizipiert. Rowling fällt weiter aktiv durch Anti-LGBTQIA+-Rhetorik auf und unterstützt aktiv die Anti-Trans-Politik in UK. Wollt ihr euch näher über die Thematik informieren, findet ihr unter anderem hier und hier weiterführende Informationen.

In meiner Kindheit war Hogwarts, neben meinem Zimmer, immer mein liebster Rückzugsort. Hogwarts ist deshalb so spannend, weil hier Gemütlichkeit und Gefahr so nah beieinanderliegen. Das Schloss mit seinen Geheimnissen, wohligen Gemeinschaftsräumen und vielen liebevollen Details hat sich so tief in mein Gehirn gebrannt, dass ich noch immer das Gefühl habe, die Große Halle tatsächlich betreten zu haben und den Kürbissaft noch schmecken kann.

Das Wunderbare an Harrys Zauberwelt ist, dass sie unserer eigenen im Grunde sehr ähnlich ist – nur eben magischer : Die Schüler*innen quatschen am Frühstückstisch über ihre Lieblings-Quidditch-Mannschaften, beschweren sich über strenge Lehrer, lästern, machen Hausaufgaben. Und das mag ich an Harry Potter so sehr: die kleinen, alltäglichen Momente, in denen sich das Schloss lebendig anfühlt.

Wenn ich an die Harry Potter-Bücher zurückdenke, dann denke ich nicht an Voldemort oder die Todesser, an Schlachten oder Prophezeiungen, sondern an das knisternde Feuer im Gryffindor-Gemeinschaftsraum oder daran, wie Harry und Ron ihren Stundenplan zusammenstellen.

Gebt mir eine Hogwarts-Schulsimulation

Ich freue mich am meisten darauf, in Hogwarts Legacy ziellos durch das Schloss zu schlendern. Meinetwegen könnte sich Hogwarts Legacy allein um den Schulalltag drehen und den Unterricht selbst in den Vordergrund rücken. Statt eines Endkampfes gäbe es hier eine ganz regelmäßige Abschlussprüfung, und statt eines großen Bösewichtes ganz einfach einen Raufbold aus einem der anderen Häuser.

Aber wie könnte das genau aussehen? In meiner perfekten Hogwarts-Simulation erstellen wir eine Figur und geben ihr verschiedene Charakterzüge, aufgrund derer uns der Sprechende Hut in eines der vier Häuser steckt. Nun beginnt, nun ja, der Schulalltag: Zaubertränke, Kräuterkunde, Verwandlung, in jedem der Fächer können wir Fortschritte machen und Erfahrungen sammeln, die beispielsweise neue Bereiche des Schlosses oder neue Fähigkeiten freischalten. Das ist schließlich in den Büchern auch so: Wer Alohomora beherrscht, kann Schlösser öffnen. Und wer sich mit den Professoren gut stellt, erhält beispielsweise leichter Zugang zur verbotenen Abteilung der Bibliothek oder wird zu exklusiven Partys eingeladen.

Zudem gibt es in meiner erträumten Hogwarts-Simulation natürlich allerhand Möglichkeiten für Individualisierungen der Spielfigur. Zum Beispiel: Welches Quidditch-Team unterstützen wir? Und welches Tier nehmt ihr mit auf eure Zauberreise? Eule, Katze oder Kröte? Die Entscheidung dürfte vielen Potter-Fans so schwer fallen, wie die Wahl des ersten Pokémons.

Mehr zum Spiel könnt ihr hier nachlesen:

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Hogwarts Legacy

Alle Infos zum Spiel aus dem Harry Potter-Universum

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Sicher wird der Unterricht auch in Hogwarts Legacy nicht zu kurz kommen. Auch Hogsmeade werden wir besuchen können. Und genau das wird mein Highlight werden: Beim Lesen der Potter-Bücher wollte ich zumindest nie der Auserwählte, sondern eigentlich bloß ein braver Schüler sein. Mal ehrlich: Wer würde in einem Videospiel nicht lieber stundenlang in der Bibliothek von Hogwarts schmökern, Froschkarten tauschen und Besenfliegen üben – also einfach Schüler oder Schülerin sein –, als irgendwelche gefährlichen Abenteuer bestehen und fiese Todesser zu bekämpfen?

HOGWARTS LEGACY | Reaction to the Game EVERY Harry Potter Fan Wants

What about with you? Habt ihr Bock darauf, den Schulalltag in Hogwarts nachspielen zu können?

Holidays in the wilderness: Breath of the game helps me to refuel new power

Nach über zwei Jahren Pandemie hat mich die letzten Monate vor allem eine Frage beschäftigt: Wann ist das alles endlich vorbei? Es belastet mich sehr, nicht zu wissen, wie sich die Covid-19-Pandemie entwickeln wird. Ich bin jetzt im 3. Trimester schwanger und habe ein Kleinkind, das in die Kita geht. Meine Stimmung schwankt zwischen Wut und Angst, denn es gibt immer noch keine Maßnahmen, die Kleinkinder schützen könnten.

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In Zeiten wie diesen wünsche ich mich deshalb weit weg. Ich sehne mich nach virtuellen Orten, an denen nichts an meine Probleme und Sorgen erinnert. An Orte, die mir dabei helfen, wieder Kraft zu tanken, und mir das ermöglichen, was in der Realität aktuell undenkbar ist: Selbstbestimmtheit und grenzenlose Freiheit. Und das bietet mir Zelda: Breath of the Wild.

Ab in die Wildnis

Überwucherte Ruinen, unberührte Wiesen, unebene, holprige Wege – Breath of the Wild versetzt mich in ein Setting, das nicht nur Gefahren und unberechenbares Wetter birgt, sondern auch schöne Landschaften, die zu Erkundungstouren einladen. Ich reite über weite Felder, auf denen Wildblumen wachsen, durchschreite Wälder, klettere hohe Felsen hinauf und stapfe durch verschneite Wege.

Refuel+Recharge Virtual Series: Entrepreneurship

Zur Autorin

Alexa Sprawe
@Zeichenblicke

Alexa hat sich schon viel mit „Breath of the Wild“ beschäftigt, unter anderem für ihre Bachelorarbeit, in der sie analysiert hat, wie das Konzept der Heldenreise in Verbindung mit der Open World funktioniert. Heute verliert sie sich gerne in Erkundungen, lässt die Natur auf sich wirken und schwelgt in Erinnerungen an vergangene Urlaubserlebnisse. „Breath of the Wild“ bietet ihr einen Ort, an dem sie wieder Kraft und Hoffnung tanken kann.

Hier habe ich die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, die Natur auf mich wirken zu lassen und dabei die Zeit zu vergessen. Meine alltäglichen Probleme haben in dieser Welt keine Bedeutung; ich versinke und verliere mich in Erkundungen und gehe den immer gleichen Handlungen nach, lausche den ruhigen Klängen des Klaviers im Hintergrund und den entspannenden Geräuschen der Natur, die sich bei Tag und Nacht verändern.

In Momenten wie diesen kann ich mich komplett im Spiel verlieren:

Unerwartete Urlaubserinnerungen

Manche Situationen in BotW erinnern mich an schöne Urlaubsmomente – wie beispielsweise den abenteuerlichen Ausflug in Frankreich, den ich mit meinem Mann unternommen habe, als wir noch kein Kind hatten und Corona Jahre entfernt war: Wir sind einfach in den Bus gestiegen und anschließend einige Zeit gewandert. Irgendwann haben wir ein Naturschutzgebiet entdeckt, an dem sich ein ruhiger See befand. Dort haben wir uns niedergelassen und dem Plätschern des Wassers gelauscht. Es war ein unvergesslicher Moment der Ruhe und des Friedens.

Wenn ich in Hyrule die Süd- und Nordbucht erkunde und einen Blick von den Klippen auf das türkise Wasser werfe, werde ich an sehr ähnliche Momente an der Côte d’Azur erinnert. Zusammen mit meinem Mann bin ich viele Stunden einen Pilgerweg entlang gewandert, unter uns das faszinierende Wasser, das gegen die Felsen schlug.

In Breath of the Wild werden mir immer wieder Situationen geboten, die zum Innehalten einladen und Erinnerungen an solch positive Erlebnisse wecken. Ich denke sehr gerne daran zurück.

Der Kopf macht Urlaub

Die Erkundung der unterschiedlichen Gebiete und der Landschaften in BotW tut mir gut. Ich merke, wie ich schon nach kurzer Zeit entspanne und meine Gedanken positiver werden, weil mich das Spiel daran erinnert: Das Leben ist schön und hat viel zu bieten. Es gibt nicht nur Krankheiten, Leid und Probleme. Und es geht nicht immer nur um Corona. Ich kann stundenlang durch die Gegend streifen, ohne ein Ziel vor Augen zu haben. Die Landschaften betrachten, verschiedene Orte erkunden.

Manchmal finde ich dabei das ein oder andere noch unentdeckte Geheimnis – und das völlig ohne Zeitdruck. Da sind keine Erwartungen, die an mich gestellt werden, keine Herausforderungen, die ich annehmen muss. Wenn ich einem Gegner begegne und in dem Augenblick keine Lust auf einen Kampf habe, kann ich mich mithilfe des Shiekah-Steins einfach wegteleportieren. Und das ist etwas, das ich in BotW so angenehm finde: Es gibt immer die Möglichkeit, einer unangenehmen, stressigen Situation aus dem Weg zu gehen. Für mich fühlt sich das an wie Urlaub, weil ich auf diese Weise abschalten kann.

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Mental stay healthy

The trips to the world of BOTW have a long-term, positive effect. I feel much more confident when I leave the game world, and have more energy again to meet everyday problems. Above all, the linking of virtual and real locations – such as the relevant holiday experiences – contributes enormously to my well-being.

So seen Botw helps me to stay healthy mentally. It is the compensation I am currently looking for in reality in vain. And I’ve learned now: If I’m not feeling well, I do not open the social networks, but start Botw.

* An important request: * Since our articles from the Mental Health Week are Sensitive Topics, which have partially requested us a lot in writing, we ask you very much a friendly and Understanding comment culture. Thank you and have fun reading!

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